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Darunter versteht man besondere Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens.
Synonym werden auch die Begriffe: Rechenschwäche, Rechenstörung oder Rechenschwierigkeiten verwendet.
Typisches Erscheinungsbild:
- Verwechseln von Rechensymbolen (+, -, :, x)
- Schwierigkeiten bei 10er und 100er überschreitunga
- sinnlose Ergebnisse werden nicht erkannt
- Zählen und/oder Rückwärtszählen gelingt nichta
- trotz üben keine wesentlichen Fortschritte
- große Probleme beim Erlernen des 1x1
- Unzureichendes räumliches oder zeitliches Vorstellungsvermägen (oben/unten, links/rechts)
- Der Umgang mit Geld wird vermieden
- Verbindung zwischen Zahlenbegriffen und Menge fehlt (z.B. Wärfel: Anzahl der Augen wird immer nachgezählt)
- Kopfrechnen: Zwischenergebnisse werden nicht gespeichert.
- Additionsaufgaben werden nicht gerechnet, sondern gezählt (z.B. 2+3=5 Finger)
- Additionsaufgaben werden nicht gerechnet, sondern gezählt (z.B. 2+3=5 Finger)
- große Probleme beim Erlernen des 1x1
- Vertauschung von Ziffern (36 o. 63)
- Transfer gelingt nicht (z.B. 2+6=ä. 32+6=ä.)
Etwa 6 bis 7 Prozent der Grundschulkinder sind von einer Rechenschwäche betroffen.
In der Therapie der Dyskalkulie sollte ein großer Schwerpunkt die Therapie folgender Teilbereiche sein:
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